Der Erstkontakt des Patienten zur stationären Aufnahme läuft über das Zentrale Belegungsmanagement. Dieses koordiniert und terminiert alle stationären Aufnahmen. Die Stationszuweisung, interne Verlegungen und Aufnahmen über die Notaufnahme werden hier zentral gesteuert. Es wird darauf geachtet, dass bei der Aufnahme alle Voruntersuchungen des Patienten abgeschlossen sind. Im Bedarfsfall werden diagnostische Maßnahmen intern bzw. extern organisiert. Die Terminvergabe folgt unter festgelegten und fixierten Standards. Das angestrebte Ziel besteht darin, den Zeitraum zwischen Aufnahme und OP so gering wie möglich zuhalten. Ferner wird eine konstante Auslastung sämtlicher am Prozess beteiligten Abteilungen angestrebt. Patienten und niedergelassene Ärzte haben eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zur stationären Aufnahme.
Die evaluierte Verweildauerverkürzung von 1,8 Tagen hat im Caritas-Krankenhaus St. Josef trotz steigender Fallzahlen und steigender Fallschwere die Möglichkeit geschaffen, eine ganze Station zu schließen.
Ihr Nutzen: